Meinen inneren Schweinehund überwinden?

Mit diesen 3 Schritten klappt es!

Eine leise Stimme macht sich in deinem Kopf breit. Unterschwellig aber präsent klopft die Stimme an der Türe deiner Gedanken und flüstert: „Hey du, rate mal, was wir heute machen werden… das was ICH will“.

Den inneren Schweinehund besiegen, so gehts!

Du willst dir die Ohren zuhalten, um der Stimme zu entkommen, aber keine Chance. Mit der Beständigkeit von solidem Granit verweilt sie in deinen Gedanken und lässt nicht von dir ab. 

Aber wer flüstert denn da? Wer hätte es gedacht? Der innere Schweinehund ist wieder da und hat Hunger auf Verführung!

Doch wie kriegen wir die kleine, träge Bestie in den Griff?

Der erste und wichtigste Schritt hierbei ist, zu akzeptieren und zu verstehen, dass es ihn nun mal gibt und er einen wahrscheinlich ein Leben lang begleiten wird. Entscheidend ist aber etwas anderes: Dein Umgang mit ihm. Pflegst du ihn und fütterst ihn, sodass er größer und stärker wird oder nimmst du ihn an die Leine und nimmst eine Pro-aktive Leader-Rolle ein.

Das Gesetz der Anziehung besagt, übertragen auf diesen Kontext, dass das Problem nur größer wird, wenn man es forciert. Gebe also dem ungezähmten, kleinen Dämon in dir nicht mehr Achtung als er verdient hat. Negativität zieht mehr Negativität an. Positivität und ein unbeugsamer Aktionismus hingegen zwingen Negativität in die Knie.

Wie es Jordan Peterson zu sagen pflegte: „Slay the dragon in its lair“. Was er damit meinte? Sehe nicht von dem Drachen ab und warte bis er aus seiner Höhle kommt, wächst und alles vernichtet, sondern vernichte ihn vorher! Mit dem Drachen sind natürlich Probleme, Aversionen und Hindernisse gemeint.

„Aber wie schaut es jetzt in der Umsetzung aus. Welche Schritte kann ich gehen, nachdem ich akzeptiert habe, dass der Schweinehund ein Teil von mir ist?“

Schritt 1: Fokussiere und verstärke das Bild von deinem Ziel. Sobald deine Vision und dein Ziel stärker wird, wird der Schweinehund schwächer.

Schritt 2: Lobe dich für kleine Schritte/Erfolge. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind tödliche Waffen im Kampf gegen Antriebslosigkeit!

Schritt 3: Disziplin triumphiert über Motivation. Ersetze negative Verhaltensweisen mit positiven und mache sie zur langfristigen Gewohnheit. Bist du ein mal in dieser Aufwärtsspirale drinnen, wirst du deinen Antrieb immer weiter verstärken.

Du bist fertig mit diesem Artikel? Worauf wartest du dann noch? Das Leben ruft und die Leine für deinen Schweinehund liegt genau vor dir!

Was sind deinen größten Herausforderungen im Bereich Ernährung, Motivation und Fitness? Schreibe uns gerne, damit wir uns darüber austauschen können! Zum Kennenlerngespräch.

Autor: Nicolas Noras | Mitgründer von LIVIT

LIVIT | Gesundheits- und Gewichtsmanagement hat 4,81 von 5 Sternen | 71 Bewertungen auf ProvenExpert.com